Mittwoch, 30. November 2016

Silverball Saga

Aus dieser Generation sind vermutlich die wenigsten schon mal vor solch einem echten Flipperautomaten gestanden und hatten die Chance mal "flippern" zu dürfen. Die meisten Kinder heutzutage haben eine App, die das Spiel simuliert, aber so simpel, wie der Automat auf den ersten Blick, zu sein scheint ist er gar nicht. Es müssen die komplexesten Dinge in Betracht gezogen werden bevor man eine präzise Simulation herstellen kann.



Ende der 70er Jahre werden aber die Flipperautomaten durch elektronische Geräte ersetzt. Die Flipperautomaten gelten nun als öde. Die modernen Spiele wie Pac-Man bekommen nun die Aufmerksamkeit der Spieler und vorerst wird der Flipperautomat vergessen. Den Pinheads ging das gegen den Strich, sie wollten keine klobigen Plastikgehäuse mit Computern und Bildschirmen in ihren Spielhallen. Aber statt sich drüber aufzuregen verbesserten die Hersteller die Flipperautomaten mit der neuen Technik der Spielautomaten. Sie bauten kleine Bildschirme ein. Mithilfe von diesen Bildschirmen wurde Highscores und Animationen dargestellt. Zwar konnte der Flipper seinen Platz in der Spielhalle nicht zurückerobern, doch diese Weiterentwicklung in den 90er verhinderte, dass der Flipperautomat ausstarb.

Es kommen immer wieder neue Simulationen auf den Markt, aber immer mehr Leute lassen sich sich einen solchen Automaten Zuhause aufbauen. Nicht nur Privat sondern auch in der Öffentlichkeit werden solche Automaten aufgebaut.

Samstag, 26. November 2016

Kommentare kommentieren– Felix's Thoughts

Wahrscheinlich bin ich das absolute Gegenteil von meinem Freund Felix. So weit ich weiss könnte er jedes Lied makellos mitsingen ohne auch nur ein Wort des Texts zu verpassen. Selber könnte ich das nie! Nicht nur das, ich höre eigentlich fast nie Musik. Vielleicht können das einige, darunter wahrscheinlich auch Felix, gar nicht nachvollziehen. Das heisst natürlich nicht das ich Musik nicht mag! Ich liebe es zum Beispiel während dem Krafttraining energische Musik zu hören um mich aufzumuntern oder wenn ich mal wieder mit den Freunden unterwegs bin, den Abend mit etwas Musik zu verfeinern.


Ich glaube die Tatsache, dass ich keine Musik höre liegt einfach daran, dass ich zu faul bin um in der endlosen Welt der Musik die Lieder herauszufischen die mir gefallen. Ich probierte die Lieder meines Bruders abzuschauen und kann mich noch genau an die vergangenen Jahre erinnern in denen ich ihn unzählige Male darum gebeten habe mir einige seiner Playlists zu schicken, damit ich mir die Mühe ersparen könnte. Leider tat er dies nie und irgendeinmal gab ich es einfach auf, es hat mich einfach nicht mehr interessiert. Guten Gewissens kann ich aber sagen ich habe keine Leere in meinem Leben und auch keinen Drang  nach Musik.

Abschliessend möchte ich den Blog von Felix loben! Den einen Text den ich gelesen habe gefiel mir sehr und hat mir definitiv Lust für mehr gemacht! Übrigens Daumen hoch für deinen Musikgeschmack.

Sonntag, 20. November 2016

Kann das Leben wirklich so einfach dargestellt werden?-Die Tetris-These von Martin Jüstel

Martin Jüstel hat eine sehr Interessante These aufgestellt, dass jegliche vorhandene Information durch Tetris Steinen dargestellt werden kann. Das  Spiel Tetris muss ich sicher nicht genauer erläutern, jeder kennt es jeder hat es wahrscheinlich schon mal gespielt. 
Als ich diese These durchlas gingen mir viele Gedanken durch den Kopf. Erst dachte ich mir diese These sei nichts mehr als Quatsch, da das Leben nicht so simpel ist um es mit blossen Steinen, aus einem Computerspiel der Neun­zi­ger­jah­re darzustellen. Denn diese These besagt das jede Information von einem Tetrisstein verkörpert wird und jeder sie so interpretieren kann bzw. so in sein Spiel einbauen kann wie er möchte, bis dahin konnte ich Jüstel’s Gedankengängen folgen aber ich konnte nicht nachvollziehen was passieren würde wenn man die Informationen über längere Zeit falsch interpretieren würde und somit man schneller die Decke erreichen würde? Man verkürzt wohl kaum sein Leben in dem man Informationen falsch interpretiert? Auch leuchtete mir anfangs nicht ein was mit denn Zeilen passiert wenn sie gefüllt sind? Man vergisst ja wohl auch kaum Informationen die man richtig interpretiert? Später aber löste sich meine Frage wieder auf da laut Jüstel, die Zeilen nicht verschwinden sondern auf einer Metaebene gespeichert werden. Dies verstand ich zwar nicht ganz aber ich nehme mal an er meinte das Langzeitgedächtnis. Eine weitere spannende Überlegung von Jüstel die mir gefiel und die ich nachvollziehen konnte war das Kommunizieren, er schreibt das beim Kommunizieren die Informationen von einem zum anderen übertragen werden und der Empfänger dann diese so interpretieren kann wie er möchte.


Einige Aspekte von Jüstel’s These gefallen mir andere wiederum nicht. Ich finde das Leben und unser existieren ist viel zu kompliziert um es mit Tetrissteinen darzustellen, aber wie Jüstel im letzten Abschnitt sagt: „Es ist schon in Ordnung, wenn die Welt ein Stück mehr „Warum nicht?“ und ein bisschen weniger „Ja, aber" wird.“ Ich bin auch seiner Meinung, man sollte nicht immer alles hinterfragen sondern öfters einfach akzeptieren.



Mittwoch, 2. November 2016

Die zerbrochene Wirklichkeit

Um der Wirklichkeit zu entfliehen gibt es viele Möglichkeiten, wie Alkohol, Drogen oder eine Spielwelt. Sicherlich ist weit verbreitet das es viele Alkoholiker gibt sowie auch Drogenabhängige, aber mehrere Millionen Menschen nutzen ihr Lieblingsspiel auf ihrer Konsole oder ihrem Computer um der Wirklichkeit zu entfliehen...



Fakt ist diese Spielhungrigen haben wie jeder andere Bedürfnisse, welche nur durch das ausklinken aus der Wirklichkeit befriedigt werden kann. Zwar bin ich nicht ein  "hardcore Gamer" kann aber dennoch hatte ich schon einige Stunden den Controller meiner Konsole in der Hand und kann aus eigener Erfahrung schildern das, dieses Gefühl die Wirklichkeit zu verlassen und sich in die eigene kleine Welt zurückziehen in der man alles unter Kontrolle hat, ist wirklich unbeschreiblich und kann auch mal schnell vier bis fünf Stunden dauern bis man keine Lust mehr hat oder endlich bemerkt wie lange man schon "weg war". Dieser Hunger immer weiter zu spielen bzw. zurück zu kommen um wieder in seiner eigenen Welt zu existieren ist gross.

Nun stellt sich die Frage soll man wie bisher weiter spielen um diesen Hunger zu stillen oder wir finden eine alternative um diesen Hunger zu stillen wie z.B. Drogen oder Alkohol? Vielleicht aber könnte man sich mit Meditation eine gesündere, billigere Art suchen um mal das Gehirn abstellen zu können und der Wirklichkeit zu entfliehen.

Ich persönlich wähle den Sport. Ich könnte mir kein Leben ohne ihn vorstellen da neben dem ganzen Stress der Schule und der sozialen Verpflichtung habe ich 4 mal die Woche die Gelegenheit alles zu vergessen um ins Schwitzen zu komme.

Mittwoch, 26. Oktober 2016

The Stanley Parable

Das Spiel

Zwar bezeichne ich mich nicht als Gamer und kannte das Spiel nicht, denn noch spürte ich ein Hauch von Freude, als ich die Nachricht von unserem Lehrer las die uns dazu aufgeboten hat ein Spiel herunterzuladen, denn obwohl ich die anderen Stunden dieses Faches in vollen Zügen geniessen durfte blickte ich voller Vorfreude auf diese.

Das Spiel handelt, wie in der Einführung beschrieben wird, von Stanley. Er führt ein simples Leben und arbeitet bei einer Firma. Wie jedem anderen Arbeiter wurde Stanley auch eine Zahl zugeteilt. Arbeiter-427 hiess Stanley und hatte die Aufgabe die Zeichen, die jeweils auf seinem Bildschirm zu sehen sind, mit seiner Tastatur wiederzugeben. 

Eines Tages aber bekommt er für über eine Stunde weder einen neuen Auftrag noch einen Anruf für das nächste Meeting. So entscheidet er sich von seinem Tisch aufzustehen um sich die Lage etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. 

Nun kann man Stanley's Schicksaal in die eigenen Hände nehmen. Den ersten Einblick den man kriegt ist einen Gang mit einigen Türen, Regalen dieser ist sogar mit Pflanzen geschmückt. Das Ziel dieses Spiels ist es an eine der 19 möglichen Enden zu geraten.


Die Stimme

Hier mit beginnt für den Spieler das Abenteuer. Im Hintergrund hört man eine Stimme die Stanley bzw. dem Spieler genaue Anweisung gibt was er zu tun hat. Es ist ganz dem Spieler überlassen ob er nun den Anweisungen folgen möchte oder ob er selber das Büro entdecken möchte. Diese Stimme ist auf jedes Szenario eingestellt, je nach dem was der Spieler tut reagiert die Stimme auch. Gehorcht man ist und bleibt es ziemlich friedlich aber die Stimme kann auch in einer aggressiven Tonlage sprechen.

Jetzt stellt mach sie natürlich die Frage wer ist denn die Stimme? Wie ist sie mit Stanley verwandt und was hat sie mit uns (den Spielenden) zu tun?

Meine Hypothese

Anfänglich bekommt man den Eindruck das 'die Stimme' in Stanley's Kopf den Erzähler, für den Spielenden darstellt und der natürliche Instinkt für Stanley. Befolgt man die gegebenen Anweisungen erreicht man auch ein friedliches Ende und somit ergibt diese Theorie auch Sinn, aber hat man dies einmal gemacht wird verliert es den Anreiz es nochmal zu tun. So probiert man neue Sachen im Spiel aus, dies ändert die Funktion der Stimme nicht gross für den Spielenden aber diese geht sogar soweit das sie Stanley beleidigt. Dies widerlegt dann natürlich die obige Theorie. Ich kann mir keine Verbindung zwischen der Stimme und Stanley vorstellen die für jedes der 19 möglichen Endungen Sinn macht. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Spiel vor einer Woche das letzte Mal gespielt habe, oder weil sich die Entwickler in der tat keine Gedanken über eine mögliche Verbindung zwischen den zweien gemacht haben.  















Mittwoch, 21. September 2016

Das Gesicht hinter dem Blog

Mein Leben

Vor circa fünfzehn ein halb Jahren begannen diese Geschichte in 'Banglore', Indien. Um genauer zu sein am 13.11.2000. Zu den ersten Jahren meines Lebens kann ich nicht besonders viel oder interessantes erzählen.

Im Jahre 2006 sind wir in die Hauptstadt Saudi-Arabiens gezogen, da mein Vater ein Job Angebot von der ABB Riad erhielt. Dort hatten wir zwei erfüllte Jahre verbracht und mir sind einige tolle Momente in Erinnerung geblieben wie etwa die vielen Stunden, welche ich auf der Strasse mit den Nachbarskindern verbrachte oder etwa das erste Mal auf einem Fahrrad.

Im Jahre 2008 entschieden sich meine Eltern in die Schweiz zu ziehen wegen den unendlichen Möglichkeiten der Ausbildung für meinen Bruder und mich. An die ersten Schultage in der Schweiz kann ich mich genau erinnern. Einen Integrationsunterricht musste ich als erstes besuchen, an den ich mich schnell gewöhnen konnte, aber die Anfangsphase in der normalen Klasse waren wohl das schlimmste meiner Schulkarriere, da ich weder die Sprache konnte noch gab es irgendwelche Kinder in diesem Alter die ein Verständnis hatten für jemanden der anders war. Nach einem holprigen Start geht es mir seit her gut in der Schweiz:)

Meine Hobbies und was ich mag

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten beim Handball spielen leider kann ich meinem Hobby nicht immer nachgehen da ich die Schule nicht vernachlässige. Falls ich mal nicht gerade im Training bin und alle meine Hausaufgaben erledigt sind treffe ich meine Freundin um mit ihr etwas Zeit zu verbringen. 

Oft bin ich auf diverse soziale Medien wie: Snapchat, Instagram, Facebook, 9gag, YouTube usw.

Sonntag, 28. August 2016

Die Medien-Invasion

Leg doch mal das Ding weg!: Der Spiegel Artikel beschreibt die verschiedene Probleme, welche die Medien Generation mit sich zieht. Die Mediennutzung von einigen Familien wird geschildert.

Verschiedene Konflikte werden in dieser Spiegel Ausgabe angesprochen. Etwa wie welche Regeln bei den verschiedenen Familien gelten oder welche Hindernisse beziehungsweise welche Ablenkungen die Medien für die Jugend aber auch für die Erwachsene darstellt.

Beim lesen des Artikels konnte ich mich bei einigen Stellen völlig hineinversetzen, wie zum Beispiel auf der Seite 52 in der rechten Spalte. Heutzutage wird wird man als Jugendlicher als 'Aussenseiter' bezeichnet falls man kein Smartphone besitzt und auf jeglichen sozialen Medien ein Account hat. Ich persönlich bin wirklich froh das ich meine Kindheit damit verbracht habe mit den Kindern aus der Nachbarschaft zu spielen und nicht damit vor einem Bildschirm zu sitzen und irgendwelche Spiele zu spielen. Immer wieder stellte ich mir die Frage wieso ein 10-Jähriger mit dem neusten iPhone umherläuft, was denken sich die Eltern dabei? Denn ich als Vater würde niemals meinem Kind schon so früh ein Handy geben.
Eine weitere Stelle in diesem Artikel (S. 54, rechte Spalte) hat mich besonders überrascht denn ich wusste genau was der Verfasser damit meinte aber mir war nie bewusst das ich ohne mein Handy komplett hilflos wäre. Ich könnte nie länger als 10 Minuten mich hinsetzen und einfach über etwas nach denken.


Ich hoffe nur die Menschheit sieht möglichst bald ein wo sie hineingerät und unternimmt etwas dagegen. Man könnte zum Beispiel monatlich einen medienfreien Tag in der Familie bestimmen und  Eltern sollten viel strenger mit ihren Kinder und deren Mediennutzung sein. Das Problem liegt nicht nur bei den Kinder, auch Erwachsene sind genau so betroffen und sollten beginnen ihre Mediennutzung auf das nötigste zu beschränken, denn so sind sie für die Kinder ein gutes Vorbild.